in der
Stadt Bern
bürgt für
hochstehende Qualitätsarbeit
und
vertritt eine langjährige Erfahrung
im Bereich
von Glasmalereien und
Bleiverglasungen.
Dieses
Atelier wurde 1916 in Bern
von Louis
Halter (1. Generation)
gegründet.
Seit Jahrzehnten gilt es hier zwischen Tradition und
Innovation die Balance zu halten. Neben der Umsetzung
von neu ausgerichteten Glasmalerei-Aufträgen oder
Bleiverglasungen, werden hier oder auf der Baustelle
beanspruchte Unterhaltsarbeiten an den geschädigten
Substanzen seriös und respektvoll ausgeführt
(Reparaturen, Restaurationen, etc.).
Vielfach erfordern Original-Substanzen, dass diese
sich einfach einer regelmässig angeordneten Kontrolle
unterziehen sollten. Im gleichen Zusammenhang kann
man diese sorgsam reinigen und kleinere Mängel
beheben lassen (Kittfälze ausbessern, erneuern
oder an Windeisen fehlende Haften anlöten, etc.).
Dazu können auch ergänzende Massnahmen in
Betracht gezogen werden, nämlich: für Schutz und
Sicherheit. Solche Projekte müssen jeweils genau
wegen den bauphysikalischen Komponenten
prüfend abgeklärt werden, denn in vielen Kirchen
haben bereits unsensibel realisierte Aussenschutz-
Verglasungen erhebliche Schäden an den
Original-Substanzen angerichtet und sollten sich
deshalb umgehend für eine Nachsanierung
interessieren, um eine solche - real
den geforderten
Bedingungen entsprechend - umsetzen lassen
zu können.
info@glasmalkunst.ch Atelier für Glasmalkunst Martin Halter CH-3013 Bern
Bei grösseren
Glasmalerei- /Glaskunst-Projekten arbeitet Martin Halter mit einem ihm
nahestehenden Glasatelier zusammen. Einzelne Projekte wurden bereits realisiert
und einige stehen unmittelbar bevor.
„wegweisend“Farbfenster für private Kapelle aktiviert - inszeniert von Martin Halter glasmalkunst.ch Atelier in CH-3013 Bern - Farben und Design im Licht -
Rot
- beinhaltet was zur Liebe wachsen möchte, als warme Farbe entdeckt,
entspricht sie der leidenschaftlichen Weltbezogenheit. Im Verlaufe des
Lebens beginnt es sich zu differenzieren, um am Ende zur Todesfarbe zu
werden.
Blau
-ist der Sog der Tiefe, der Geheimnisse des Unbewussten und lässt uns
himmlische Kräfte erfühlen. Diese kalte Farbe identitfiziert sich mit
Sehnsucht, Treue, Reinheit, Klarheit, etc..
Weiss - als Farbe des Lichts, repräsentiert sie sich als leichtigkeit des Seins und umrahmt das Glück.
Atelier für Glasmalkunst Martin Halter CH-3013 Bern
Nachhaltig
konzipierte Glaskunst-Inszenierungen weisen mehrere Vorteile auf - im
Gegensatz einer beliebig inszenierten Darstellung, welche eine materialgerechte Verbindlichkeit bewusst ausgrenzen
Mundgeblasenes, farbiges Antikglas
beinhaltet eine belebende Struktur, welche eine erwünschte Refraktion des
durchscheinenden Lichtes erzeugt. Glasdesign mit Farben im Licht ist deshalb nicht
einer statischen Kunstform zu zuordnen. Das heisst auch, dieses spezielle Glas
reagiert jeweils auf die äusseren Witterungs-Bedingungen, welche den
Lichteinfall durch die farbige Glasfläche mit beeinflussen. Die ursprüngliche
Glasmalerei bedient sich für die formale Gestaltung, unterstützend auch mit dem
Einsatz von Bleiprofil-Ruten. Einerseits können unterschiedlich eingefärbte
Einzel-Glasteile zu einer ganzflächigen Komposition zusammengefügt werden
(später verlötet werden), andererseits übernimmt eine bewusst rhythmische Bleinetzführung,
ein massgebendes und wichtiges Gestaltungsprinzip. Von je her sollte die
Glas-Blei-Einteilung nicht einzig seiner Zweckgebundenheit dienen. Oft wird
dies falsch verstanden. Die bewusst einzusetzende Bleinetzführung soll auch dem
formalen Anspruch nachkommen, um der entsprechenden Komposition ein
rhythmisches Spiel mit den unterschiedlichsten Grössen und Flächen zu
ermöglichen. Insofern kann eine Glas-Blei-Einteilung einen passend integralen
Formenschatz in Bezug auf das bereits bestehende Raumbehältnis aktiv
generieren, um sich als Bestandteil architektonischer Kreation, nachhaltig und
verantwortungsbewusster in Szene bringen zu können.
Aktuell werden solche
Gesetzmässigkeiten jahrzehntelanger Erkenntnisse und Erfahrung mit dieser
Kunstform vermehrt ausgegrenzt, um sich vermeintlich in uneingeschränkter
Manier und möglichst beliebig mit dieser Materie auseinandersetzen zu können.
Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, wenn parallel dazu die eigentlich
materialgerechten Aktivitäten in Vergessenheit geraten.
Das
heisst konkret, mittels transparenter Silikon-Mischung werden all die
zugeschnittenen, farbigen Einzel-Glasteile auf eine Float-Glasfläche
aufgeklebt. Die geringen Zwischenräume werden bei den einzelnen
Glasteile ebenso auf die Schnittkanten-Höhen aufgefüllt. Bekannt ist,
dass der Ausdehnungskoeffizient der Einzel-Glasteile (je nach
Einfärbung) und je nach Sonneneinstrahlung (Erwärmung), auch
unterschiedlich gegenüber der Gesamt-Float-Glasfläche
nachzuweisen ist. Deshalb sind kleine Rissbildungen bei der
aufgetragenen Silikonmasse zu erwarten, die sich im Laufe der Jahre, wo
diese wiederkehrend einem solchen Prozess jeweils ausgesetzt verbleiben,
vermehren werden. Die Silikon-Substanz selbst, wird sich nach mehreren
Jahren, durch die UV-Einstrahlung vermehrt von gelblich bis hin zu
bräunlich verfärben. Langzeitstudien stehen kaum zur Verfügung und die
Herstellerfirmen von Silikonprodukten können keine schriftlichen
Garantien ausstellen, weil die jeweilige Ausführung und Anwendung durch
Dritte individuell, zuweilen beliebig umgesetzt würde. Eine
Nachhaltigkeit für dieses verarbeitungstechnische Verfahren ist also
nicht zu erwarten. Insbesondere auch im Schadenfall eines Glasbruchs an
der Gesamt-Float-Glasfläche. Mit grossem Aufwand müssten erstmals alle
Einzel-Glasteile von der Gesamt-Glasfläche entfernt und anschliessend
aufwendig von Silikonablagerungen gesäubert werden. Alsdann alle
Glasteile wiederum auf der neuen Float-Glasfläche mit Silikon fixiert
werden.
Derweil
sind solche Arbeiten meistens nur
ausschliesslich in Verbindung mit einem unverhältnismässig hohen Aufwand
und
Risiko wieder instand zu stellen. Bisweilen werden solch
überdimensionierte
Glasflächen aus Kostengründen gar nicht mehr einer Reparatur unterzogen,
insbesondere grossflächig ausgerichtete, farbige Glascollagen, welche
auf
Floatgläsern in unterschiedlichem Klebeverfahren adaptiert wurden. Durch
die
zunehmende Einflussnahme von UV-Licht, auf bereits unzulänglich
umgesetzte
Glascollagen, werden sich solche Arbeiten bereits nach einer relativ
kurzen
Präsenz-Zeit von alleine als darstellende Kunstform im Bau
«verabschieden» -
mangels verarbeitungstechnischer Materialunverträglichkeit. Weitere
Probleme
sind ebenso bei örtlichen Wartungsarbeiten (z.B. banale wiederkehrend
auszuübende Reinigungsarbeiten, welche bei diesem Werkstoff zur
optimalen
Visualisierung, jeweils zwingend in regelmässigen Abständen erforderlich
bleiben) vorprogrammiert. Unsere Glasmaler-Vorfahren waren eigentlich
unserer
Zeit - punkto Respektierung einer materialgerechten Verarbeitungstechnik
– weit
voraus. Weil ebenso die Service-Freundlichkeit (für Reinigung
/Reparatur) respektiert und selbstverständlich mit eingeschlossen war
/ist. Martin Halter Bern

Farben im Licht - Atelier Martin Halter Bern
Biografischer Hintergrund: Atelier HALTER BernIm Jahr 2016 feierte das Berner Glasmalereiatelier Halter sein
100-jähriges Bestehen. Martin Halter und sein Autorenteam nahmen das
Jubiläum zum Anlass, diese wunderbare Publikation in Zusammenarbeit mit
dem Berner Verlagshaus Haupt herauszugeben. Hält man das Buch zum ersten
Mal in den Händen, fällt einem gleich der feine Halbleineneinband auf.
Etwas gewöhnungsbedürftig ist das Kleinformat, angesichts dieses
faszinierenden Kunsthandwerks hätte das Format auch grösser ausfallen
dürfen. Eine kurze Einführung von Mirjam Fischer und Jürg Halter leitet
zum Hauptteil über, der die Geschichte des traditionsreichen
Familienunternehmens auf interessante Weise beleuchtet. Die
Glasmalereiwerkstatt wird heute von Martin Halter in dritter Generation
weitergeführt. Bereits sein Grossvater Louis Halter (1886 – 956) und
später sein Vater Eugen Halter (1920 – 1981) betrieben am Klösterlistutz
10 dieses einzigartige Kunsthandwerk. In enger Zusammenarbeit mit
Künstlern wie Albin Schweri (1885 – 1946), Ernst Linck (1874 – 1935),
Rudolf Münger (1862 – 929), Leo Steck (1883 – 1960), Louis Moilliet
(1880 – 1962), Paul Zehnder (1884 – 1973) und Max Brunner (1910 – 2007)
führte das Atelier Halter etliche Aufträge für Kirchenfenster aus. In
einem persönlichen Gespräch mit dem Autor Mathias Morgenthaler erinnert
sich Martin Halter an die Arbeitsweise und die Werke seines Grossvaters
und seines Vaters. Hier bei gibt er einen ganz persönlichen Einblick in
die Familiengeschichte und reflektiert in diesem Zusammenhang sein
eigenes heutiges Schaffen. Im darauffolgenden Abbildungsteil wird die
Einzigartigkeit der von Martin Halter erschaffenen «Farbglaswelten»
aufgezeigt. Während sein Grossvater und sein Vater heraldische oder
sakrale Darstellungen meist in runde, rechteckige oder nach
architektonischen Vorgaben vorbestimmte Formate einpassten, begann
Martin Halter bei seinen freien Arbeiten diese Begrenzungen komplett
aufzubrechen. Werke wie Spielerin (1987), Paradiesvogel (1996 / 97), 3
Fische(2007) sprengen im wahrsten Sinne des Wortes den Rahmen:
Menschliche Bewegungen, eingerollte Vogelfedern oder das turbulente
Wellenspiel mit drei schwimmenden Fischen greifen mittels ihrer freien
Umrissrahmung in die Fläche. Nicht unerwähnt dürfen die herausragenden
Aufnahmen der beiden Fotografen David Aebi und Max Reitmeier bleiben.
Den Fotografen ist es auf äusserst sorgfältige Weise gelungen, Halters
Glasmalereien im entsprechenden Licht subtil einzufangen. Die Monografie
findet ihren Abschluss in einem ausführlichen Anhang zu
handwerksspezifischen Aspekten, beispielsweise der Restauration und der
Erhaltung von historischen Farbglasscheiben. Besondere Erwähnung
verdient dabei das Kapitel zur Verarbeitungstechnik am Beispiel einer
Allianz-Wappenscheibe. Hier werden die einzelnen Arbeitsschritte vom
ersten Entwurf bis zum fertigen Werk mittels einer umfangreichen
Fotodokumentation anschaulich aufgezeigt. Dieser Teil führt uns vor
Augen, wie komplex und aufwendig sich der Beruf des Glasmalers
gestaltet. Mit der Herausgabe dieser Publikation und der Übergabe des
Ateliernachlasses an zwei schweizerische Museen und die Burgerbibliothek
Bern hat Martin Halter wohlweislich vorgesorgt, dass das fragile Erbe
dieses für Bern historisch bedeutungsvollen Familienunternehmens sicher
aufgehoben ist.
Zitierweise:
Christoph Messerli: Rezension zu:
Halter, Martin: Farbglaswelten. Ein aussergewöhnliches Kunsthandwerk.
Hrsg. von Mirjam Fischer und Jürg Halter. Bern: Haupt 2016. Zuerst
erschienen in: Berner Zeitschrift für Geschichte, Jg. 80 Nr. 4, 2018, S. 68-71.
Im Kirchlichen Zentrum von Toffen /BE entstanden 2012 neue Kirchenfenster-Einlagen.
Nach den Gegebenheiten vor Ort und den Wunschvorstellung der
Kirchgemeinde kreierte Martin Halter zwei Entwurfsvarianten.
«Die neuen Fenster», so beschreibt Glasmaler Halter sein Werk, «sind bewusst auf die Gegebenheiten der Architektur und die Lichtverhältnisse ausgerichtet.» Somit präsentierten sich die Fenster zusammen mit dem bestehenden Rauminnern als eine Einheit.
Halter hebt nicht nur der vier Elemente wegen die besondere Bedeutung der Zahl 4 hervor. Sie symbolisiere das Universum, das sich über vier Himmelsrichtungen erstrecke. Sie weise auf die Jahreszeiten hin, die den Lauf der Zeit bestimmten. Und auf die vier Winde, die die Lüfte beherrschten. Kurzum: Die 4 sei die Zahl der Welt, im Gegensatz zur 3, dem Symbol Gottes. «Beide zusammen ergeben die heilige Siebenzahl, die Gott und die Welt vereint.»
Das Atelier von Martin Halter, das er unter dem
wortspielerischen Motto „Art in Martin“ in dritter Generation führt, befindet
sich am Berner Klösterlistutz direkt an der Aare. Vor den Fenstern schäumt
grünlich der Fluss, am gegenüberliegenden Ufer ragt nadelgleich der ebenfalls
grüne Turm der Nydeggkirche aus der Altstadtsilhouette. Im Innern des Ateliers,
das aussieht wie eine Mischung aus holzgetäfelter Ratsherrenstube,
Sammlerkabinett, künstlerischem Studio und handwerklicher Werkstatt, steht ein
Kartonmodell, das zwei Wände der 1999 erbauten Kirche in Toffen zeigt – und vor
allem die Fenster, die Halter selbst entworfen und in lichten Farben, klaren,
zeitgemässen Formen und gut ablesbarer Symbolik ausgeführt hat. „Die vier
Elemente“ nennt sich das Werk, das Anfang Jahr eingeweiht wurde. „300 Leute
sind zur Feier gekommen, das zeigt doch, dass Kirchenfenster zum Wohlbefinden
der Menschen in einer Kirche beitragen können“, sagt der Glaskünstler.
Kirchenfenster herzustellen setzt voraus, sich in der
biblischen Tradition auszukennen. Was Martin Halter an der jüdisch-christlichen
Glaubenswelt besonders fasziniert, sind deren Sinnbilder: Feuer, Brot, Kelch,
Taube, Regenbogen, Kreuz, Fisch, Lamm und andere mehr. "Symbole sind
starke Zeichen, die ein ganzes Gedankengebäude in einem einfachen Bild
verdichten", führt er aus. Mit diesen Chiffren arbeitet er gerne, und am
liebsten so, dass sie sich aufeinander beziehen und eine möglichst
vielschichtige Deutung offen lassen. Zum Beispiel in Toffen: "Ich wurde
gefragt, warum ich die Flammen des lodernden Feuers nicht gleich als brennenden
Dornbusch ausgestaltet hätte; ich antwortete, dass ein eindeutiger Bezug auf
diese Bibelstelle den Symbolgehalt zu stark verengen würde." H.H. reformiert.ch
Die 2016 erschienene Monografie würdigt hier das beeindruckende Schaffen dieses Drei-Generationen-Glasmal-Ateliers von Martin Halter (in 3. Genration)
Direkter Link zur Vorschau
WARTUNG AN KIRCHENFENSTERN
> immer im Interesse der Original-Substanzerhaltung, ist eine solche Aufgabenerfüllung
regelmässig durchzuführen - gleichzeitig bedeutet dies, dass ebenso die finanzielle Kontrolle im Griff gehalten werden kann!


Kirchenfenster-Reparaturen
- Schätze sakraler Kunst bewahren
direkten Kontakt weitere Informationen: Martin Halter in Bern Haupt-Webseite Atelier für Glasmalkunst Bern
Kirchenfenster
sind ein prägender architektonischer Bestandteil von sakralen Räumen. Sie
sorgen für Lichteinfall und verleihen dem Kircheninneren seine
charakteristische Atmosphäre. Gleichzeitig stehen sie auch für die
Aussenwirkung eines Kirchenbaus. Nirgendwo wird das so deutlich wie bei
gotischen Kirchenbauten. Die Gotik hat das Kirchenfenster als
Architektur-Komponente besonders ausgezeichnet. Erstmals in der
Architektur-Geschichte wurden Wände aus Stein in grossem Stil durch Flächen aus
Glas ersetzt - oft in Form von Buntglas und kunstvoll bemalt.
Auch
heute sind Kirchenfenster bei sakralen Bauten nicht wegzudenken. Und die
künstlerische Gestaltung wird dabei nach wie vor gross geschrieben. Beispiele
moderner Kirchenfenster-Kunst liefern Kunstschaffende aus ganz unterschiedlichen
Bereichen. Doch nicht jeder kennt das Geheimnis dieser Kunstform. Mancher ist der
Versuchung erlegen, der Glasmalerei den eigenen subjektiven Stempel aufdrücken
zu wollen, ohne dabei auf die besonderen Anforderungen des Materials Glas zu
achten. Das zeigt sich dann u.a. in einer Disharmonie zwischen Farben und
Formen. Umso wertvoller sind gelungene Kirchenfenster-Kompositionen. Ob
historisch oder modern, eher schlicht oder kunstvoll gestaltet - Kirchenfenster
sind ein Schatz, den es zu erhalten gilt. Mit Hilfe von Kirchenfenster-Reparaturen,
Kirchenfenster-Restaurierung und Kirchenfenster-Wartung!
Worauf
es bei Kirchenfenster-Reparaturen ankommt
Die
historischen Kirchenbauten mit ihren zahlreichen Originalfenstern beweisen es -
Kirchenfensterkönnen problemlos Jahrhunderte überdauern. Und mit guter Wartung
in grösseren Zeitabständen verliert auch farbiges und bemaltes Fensterglas im
Zeitablauf nichts von seiner Leuchtkraft. Trotzdem kann es zu Schäden an
Kirchenfenstern kommen - meist durch äussere Einwirkung, aber auch durch Ablagerungen
oder Korrosionsprozesse bei Bleiverglasungen.
Zum
Glück genügt bei Kirchenfenster-Reparaturen in der Regel der Ersatz einzelner
Scherben. Es kommt relativ selten vor, dass grössere Fensterfelder oder ganze
Fenster ersetzt werden müssen. Wichtig ist, entstandene Scherben nicht gleich
zu entsorgen, sondern aufzuheben. Manchmal lassen sich die Scherben mit
speziellen Klebetechniken wieder zusammensetzen, so dass kaum ein Unterschied
festzustellen ist und das Original komplett erhalten bleibt. Die Scherben
können auch wichtige Hinweise für eine evtl. notwendige Ersatzanfertigung
liefern.
info@glasmalkunst.ch
auch Sonderangebote zu kaufen